Unsere Reise nach England


Montag:  
An unserem ersten richtigen Tag in England trafen wir uns ganz entspannt um 10:30 Uhr. Anschließend fuhren wir nach Christchurch und besichtigten dort die Kathedrale. Danach fuhren wir nach Portsmouth und nahmen ein Schiff der Navy genauer unter die Lupe.  
Dienstag:
Schon am zweiten Tag war es leider mit dem Ausschlafen vorbei. Wir trafen uns 8:45 Uhr abfahrtbereit zum New-Forest-Nationalpark.  Außerdem schauten wir uns zwei Stunden lang das National Motor Museum an, um uns anschließend, nach dreistündiger Fahrt zum Roman Bath, auch dort noch ein wenig umzuschauen. Übrigens findet man im Roman Bath die einzigen heißen Quellen in Großbritannien.
Mittwoch:
Auch an diesem Tag konnten wir nicht ausschlafen. Wir trafen uns erneut um 8:15 Uhr. Nachdem wir eine dreistündige Busfahrt hinter uns gebracht hatten, besichtigten wir den atemberaubenden Royal Pavilion, welcher nicht sehr typisch für England ist. Denn sein Aussehen ist eher der indischen Baukunst angelehnt. Anschließend ging es zum Brighton Palace Pier. Die Wetterlage war wiedermal nicht sehr optimal. Aber trotz starker Wellen und Wind, war es ein sehr schöner Ort. Die Krönung des Tages waren die zwei Stunden Freizeit für Shopping oder eine individuelle Stadttour.  
Donnerstag:
Diesmal ging es noch eher los, denn wir hatten einiges vor an unserem letzten Tag in England. Um 8:00 Uhr trafen wir uns am Bus, um uns auf den Weg nach London zu machen. Zuvor mussten wir uns allerdings von unseren Gastfamilien verabschieden. Da wir sie normalerweise wahrscheinlich nie wiedersehen werden, gestaltete sich der Abschied emotionaler als gedacht. Wie lieb wir uns doch innerhalb dieser wenigen Tage gewonnen hatten. In London angekommen, bekamen wir eine exklusive Stadtführung von Frau Berg. Diese ging vom Parlament über den Big Ben, die Westminster Abbey, die Tower Bridge, den Tower of London, das London Eye bis hin zum Buckingham Palace und dem Piccadilly Circus. Nach dieser vierstündigen Stadtführung ging es zur Fähre und wir machten uns auf den Weg nach Hause. Nach einer normalen Fährfahrt zurück und einer zehn Stunden langen anschließenden Heimfahrt, kamen wir wieder in Zwickau an.  
Trotz der spektakulären Hinfahrt und zwei Krankenhaus Aufenthalten war es eine unvergessliche und wunderschöne Reise. Danke an alle mitgefahrenen Lehrer für die Organisation und natürlich auch danke an die Gastfamilien, bei denen wir schlafen durften und von denen wir auch verdammt gutes Essen bekamen.
Reporter: Jenny Wolmuth (Informationen: Svenja Höfler)